Warum Zettelwirtschaft in der Werkstatt teuer wird
In vielen Kfz-Betrieben liegt das Wissen über ein Fahrzeug an drei Orten: im Kopf des Meisters, auf einem Auftragszettel und irgendwo im Terminkalender. Ruft der Kunde an, sucht erst einmal jemand. Buchungsfluss legt für jedes Fahrzeug eine Akte an, mit Kennzeichen, Fahrgestellnummer, Kilometerstand und der kompletten Auftragshistorie. Wer zuletzt was gemacht hat, steht dort, wo es hingehört. Beim nächsten Anruf gibst du das Kennzeichen ein und siehst sofort, welche Arbeiten anstehen und wann die Hauptuntersuchung fällig wird.